Imp­fun­gen sind nicht erst im Jahr 2020 ein gro­ßes The­ma gewor­den, sie beglei­ten uns im All­tag schon seit unse­rer Kind­heit. Dem­entspre­chend stel­len sich auch immer mal wie­der die Fra­gen “Soll ich mich imp­fen las­sen?”, “Woge­gen soll/muss ich mich imp­fen las­sen” und “Womit soll ich mich imp­fen las­sen?”. Wir bera­ten Sie ger­ne aus­gie­big über ver­schie­de­ne Impf­stof­fe, die Dring­lich­keit und die Nebenwirkungen.

Bei vie­len, bei denen der Impf­pass schon älter ist, sind dort bestimmt auch noch älte­re Ein­trä­ge vor­han­den. Viel­leicht fin­det man Auf­zeich­nun­gen zu Imp­fun­gen gegen Diph­the­rie, Teta­nus oder viel­leicht Polio. Bei jedem drit­ten Erwach­se­nen zwi­schen dem drei­ßigs­ten und vier­zigs­ten Lebens­jahr besteht ein unzu­rei­chen­der Impf­schutz. Es gerät immer mehr in Ver­ges­sen­heit, dass eine Imp­fung nicht einen lebens­lan­gen Schutz bie­tet und von Zeit zu Zeit auf­ge­frischt wer­den muss. Die Auf­fri­schimp­fung gegen Teta­nus und Diph­the­rie soll­te alle zehn Jah­re statt­fin­den und die Imp­fung gegen Polio, die Krank­heit trägt auch den Namen Kin­der­läh­mung soll­te min­des­tens vier Mal ver­ab­reicht wor­den sein, um eine effi­zi­en­te Schutz­wir­kung zu erzielen.

Coronaschutzimpfung

Gera­de in der jetzt gras­sie­ren­den Pan­de­mie­zeit hat der gel­be inter­na­tio­na­le Impf­pass einen sehr hohen Stel­len­wert bekom­men. In ihm wer­den auch die Imp­fun­gen gegen das Coro­na­vi­rus amt­lich attes­tiert, die heut­zu­ta­ge eine gro­ße Bedeu­tung für das gesell­schaft­li­che Leben bekom­men hat. In die­sem Zusam­men­hang hat auch der digi­ta­le Impf­pass eine Revo­lu­ti­on erlebt, den wir Ihnen in der Filia­le aus­stel­len können. 

Da der Coro­­na-Imp­f­­stoff noch nicht all­zu lan­ge auf dem Markt ist, gibt es hier vie­le Unklar­hei­ten in der Gesell­schaft. Wir bera­ten Sie ger­ne über die ver­schie­de­nen Mög­lich­kei­ten und klä­ren Sie über alle Aspek­te auf.

Reiseimpfungen

Das Rei­sen in fer­ne Län­der hat immer schon einen beson­de­ren Reiz beses­sen. Aller­dings soll­te man sich vor Rei­se­an­tritt dar­über infor­mie­ren, ob es für die Ein­rei­se in das Urlaubs­land rat­sam wäre, sich imp­fen zu las­sen. Das Robert Koch Insti­tut hat eine Über­sicht zusam­men­ge­stellt zu rei­se­be­ding­ten Krankheiten.

Beson­ders Fern­rei­sen­de erkran­ken wäh­rend oder nach der Rei­se zum Bei­spiel an Durch­fall, Hepa­ti­tis A, Mala­ria, HIV, Toll­wut, Typhus oder Wurm­be­fall, um nur eini­ge Bei­spie­le zu nen­nen. Die­sen Krank­hei­ten kann man mit einer Imp­fung aus dem Weg gehen. Vor­ab muss eine aus­führ­li­che Impf­be­ra­tung statt­ge­fun­den haben. Von einer Last Minu­te Buchung einer Fern­rei­se ist drin­gend abzu­ra­ten, denn man­che Impf­stof­fe wer­den mehr­fach gespritzt oder müs­sen erst bestellt wer­den. Es ist daher anzu­ra­ten, die Impf­be­ra­tung min­des­tens sechs Wochen vor Rei­se­be­ginn statt­fin­den zu las­sen, um alle erfor­der­li­chen Imp­fun­gen bis zum Rei­se­an­tritt bekom­men zu haben. 

Für alle Fra­gen rund um eine Imp­fung, besu­chen Sie die Apo­the­ke Ihres Ver­trau­ens mit Ihrem Impf­pass und las­sen sich bera­ten. Vor Ort wird man mit Ihnen die erfor­der­li­chen Imp­fun­gen bespre­chen und alles Wei­te­re in die Wege leiten.