Ein Kind ist das größ­te Glück für frisch geba­cke­ne Eltern. Aller­dings ändert sich mit der Geburt eines Kin­des das Fami­li­en­le­ben radi­kal, man ist nicht mehr zu zweit, die Näch­te sind kurz, das Neu­ge­bo­re­ne schreit, weil es Hun­ger hat oder die Win­del voll ist.

In den ers­ten Wochen kön­nen Müt­ter in post­na­ta­le Depres­sio­nen ver­fal­len und Väter der Gesamt­si­tua­ti­on nicht gewach­sen sein. Aber über allem thront das Kind, was bei­de sehr lie­ben und stän­dig Hun­ger zu haben scheint. Es möch­te sei­nen Hun­ger mit Mut­ter­milch stillen.

Was aber pas­siert nach einem Kai­ser­schnitt, einer Saug­schwä­che des Babys oder einer Brustentzündung?

Die Krankenkasse zahlt im Falle medizinischer Gründe

Bei einer Mas­ti­tis (schmerz­haf­tes Stil­len) wird die Gynä­ko­lo­gin der jun­gen Mut­ter ein Rezept aus­stel­len und bei einer Trink­schwä­che des Neu­ge­bo­re­nen der Kin­der­arzt. Abge­se­hen davon tre­ten Milch­stau, Hyper- und Hypo­ga­lak­tie (zu viel und zu wenig Milch) bei jun­gen Müt­tern nicht sel­ten auf. Sind Sie pri­vat ver­si­chert, so ist die Wahl Ihnen selbst über­las­sen. Die Kos­ten tra­gen Sie vor­läu­fig selbst und spä­ter rei­chen Sie die Rech­nung für die Erstat­tung ein­fach ein. Bei einer gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung hängt die Erstat­tung vom Anbie­ter ab. Über­nimmt die­ser nicht die Kos­ten für ein Dop­­pel­­pump-Set, tra­gen Sie die Mehr­kos­ten für die zusätz­li­che Leistung.

Für wen sich die Anschaf­fung einer eige­nen Milch­pum­pe nicht lohnt oder wem die­se zu teu­er ist, muss sich nicht unbe­dingt eine eige­ne Milch­pum­pe kau­fen. Hoch­wer­ti­ge Milch­pum­pen gibt es auch zum Lei­hen in unse­rer Apo­the­ke. Die Kun­den hin­ter­le­gen für das Gerät ledig­lich eine Kau­ti­on, wel­che Sie bei der Rück­ga­be der sau­be­ren und noch voll­stän­dig funk­ti­ons­fä­hi­gen Milch­pum­pe zurück­be­kom­men. In der Regel wer­den Milch­pum­pen für die Dau­er von einem Monat aus­ge­lie­hen. Soll­te man sie über einen län­ge­ren Zeit­raum benö­ti­gen, stel­len die Ärz­te ein wei­te­res Rezept aus.

Falls die stil­len­de Mut­ter noch Kon­takt zu ihrer Heb­am­me hat, kann sie sicher­lich hilf­rei­che Tipps geben, denn wer hat mehr Erfah­rung, was dem Kind und der Mut­ter guttut.

Moderne Alternative

Für das Abpum­pen der Mut­ter­milch ist der Ein­satz einer elek­tri­schen Milch­pum­pe der einer hand­be­trie­be­nen unbe­dingt vor­zu­zie­hen. Weder viel Zeit noch Kraft muss auf­ge­wen­det wer­den. Das elek­tri­sche Abpum­pen erfolgt schnell und von allein, auch die Bedien­bar­keit stellt kein Pro­blem dar.

Zubehör für die Pumpen

Brust­hau­ben und Schläu­che, müs­sen aus hygie­ni­schen Grün­den sepa­rat gekauft wer­den. Man kann sich auch gleich Dop­­pel­­pump-Sets kau­fen. Damit kann an bei­den Brüs­ten gleich­zei­tig abge­pumpt wer­den, wodurch Zeit gespart wird.

Welches Modell ist das richtige für mich?

Seit der ers­ten elek­tri­schen Milch­pum­pe im Jah­re 1927 haben sich zahl­rei­che Model­le ange­sam­melt und wie so oft herrscht Über­for­de­rung, wenn es zum Kauf, Ver­leih oder zur Mie­te hinübergeht.

Aktu­el­le Waren­ver­glei­che zei­gen, dass die Her­stel­ler Phil­ips und Mede­la ganz oben mit­spie­len. Las­sen Sie sich ger­ne in unse­rer Apo­the­ke kos­ten­los bera­ten und wir fin­den gemein­sam die bes­te Milch­pum­pe für Sie und Ihr Baby.